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Spotify usw.?
Meine Musik ist nur bei Streaming Diensten zu finden, wenn ich sie verschenke.
Hier steht warum
Was bedeutet "VIP werden"?
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award 2 blueWenn du Musik in meinem Shop kaufst - egal ob Download oder CD - wirst du automatisch VIP.
Du kannst anschliessend unter nath.media/vip deine Musik herunterladen oder streamen.

Warum ich meine Musik nicht vermieten will
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Streaming scheint der Standard für Musikkonsum zu werden. Während der technische Aspekt weitgehend sinnvoll ist, ist doch ein Mietmodell sehr fraglich.

 

Musik hat Wert


Wenn du etwas kaufst, hat es Wert.
Wenn du etwas geschenkt bekommst, hat es Wert.
Wenn du etwas mietest, hat es für dich persönlich keinen Wert.

 

In ein Musikprojekt fliessen unzählige Stunden Arbeit. Dazu ist es etwas Persönliches und für alle Beteiligten bedeutet es einen intensiven Einsatz. Daraus entsteht ein Produkt, das wertvoll ist.
Wenn das bewusste Kaufen oder Verschenken verloren geht, wird Musik zu einem Wegwerfprodukt.

Ich kann es mir nicht leisten

Der Betrag pro Play, den ein unabhängiger Musiker z.B. bei Spotify erhält, ist lächerlich: deutlich weniger als ein Rappen / Cent. Ein Beispiel: Der Mundartmusiker „Trummer“ bekam für 17’000 Plays auf Spotify gerade mal CHF 108.- (93€) ausbezahlt.
Wenn du Musik von mir irgendwo als Download kaufst, bekomme ich etwa 50% des Verkaufspreises.
Du bekommst Musik und ich Geld. Für uns beide ist es ein Geben und Nehmen. Win-win.

Wenn du die Musik streamst, geht ein grosser Teil von deinem Geld an die Superstars, anstatt an mich. So funktioniert das System.

Persönlich anstatt Masse

Ich werde gerne einen Teil meiner Songs verschenken, das heisst, als Gratisdownload und bei Streamingdiensten veröffentlichen.
Solange aber die Möglichkeit vom Verkaufen von Musik besteht, werde ich sie nutzen - auch wenn dann weniger Leute meine Musik hören möchten.

Die Musik

The Secret Island ist eine musikalische Reise, wie du sie vermutlich noch nie erlebt hast.
Atmosphärische Klänge und Naturgeräusche umgeben die musikalischen Höhepunkte, die von Rock über Folk bis zu Filmmusik reichen.

Die sechs Tracks ergeben ein lückenloses Gesamtwerk mit einer Laufzeit von 45 Minuten.

Die Produktion

Die Idee für diese spezielle Produktion hatte ich im September 2015. Gestartet habe ich die Produktion dann im Oktober 2016, nachdem ich mein Home-Studio gebaut hatte und mich nach ein paar Monaten selbständigen Einarbeitens in Musikproduktion bereit fühlte, um mich an mein erstes Home-Studio-Projekt heranzuwagen.

Die Ideen für die einzelnen Orte auf der geheimen Insel hatte ich recht bald und so begann ich, auf Sound-Plattformen Umgebungsgeräusche zu suchen, um diese Orte zu kreieren. Nach vielem Experimentieren mit Effekten und passenden musikalischen Elementen nahmen diese Stücke immer mehr Form an.

Ich will aber nicht einfach nur alleine in meinem Studio sitzen und alles programmieren. Musik war immer etwas, was in Gemeinschaft mit anderen Menschen kreiert und erlebt wurde - gespielt auf echten Instrumenten. Das ist mir wichtig. Deshalb habe ich mit Freunden zusammengearbeitet. Die Einen sind Profis, die Anderen Hobbymusiker. Sie alle haben ihren einzigartigen Teil dazu beigetragen, dass diese Musik das ist, was sie ist: Ein faszinierendes, lebendiges, vielseitiges Kunstwerk.

Da The Secret Island meine erste selbständige Musikproduktion ist, wollte ich die Gelegenheit nutzen, um viele verschiedene Instrumente aufzunehmen und Erfahrung zu sammeln.

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Mitwirkende

Daniel Schmid: Bass
David Plüss: Piano
David Stettler: Waldhorn
Madlen Küenzi: Flöte
Murielle Küenzi: Cello
Pius Holzer: Schlagzeug (Brushes, Trommelwirbel)
Simea Amstutz: Gesang
Simeon Holzer: E-Drum
Simon Feuz: Schlagzeug
Lukas Leuthold: Mastering
Livia Würsten: Handgeschriebene Titel (Cover, CD-Hülle)
Ich: Produktion, E-Gitarre, Akustische Gitarre, programmierte Instrumente, Mixing, Grafik